Oskar Färber war 1938 als "jüdischer Krankenbehandler" in Wien gelistet. Er und seine Frau wurden im Juni 1942 nach Minsk deportiert und ermordet; er stirbt am 15.06.1942 in Maly Trostinec. Ihrem Sohn Heinz gelang über England die Flucht in die USA.
Färber hielt laut Isidor Fischer keine Vorträge in der Gesellschaft der Ärzte in Wien.