Sein Vater Alfred Kneucker, ein Zahnarzt, wurde Holocaustopfer (am 5. März 1941 nach Modliborzyce deportiert und starb am 3. März 1942 ebendort).
Alfred W. Kneucker konnte nach der Machtübernahme der Nazis fliehen und gelangte nach Shanghai. 1948 emigrierte er in die USA, wo ihm eine glänzende Karriere als experimenteller Urologe gelang. Er starb im Alter von 55 Jahren 1960 in Wien an einer Lungenembolie, als er gerade seine Rücklehr nach Wien vorbereiten wollte.