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Verhinderte Nobelpreisträger (Teil 1): Eugen Steinach, Gesellschaft der Ärzte

Verhinderte Nobelpreisträger, Teil 1

Neun Mal nominiert – neun Mal gescheitert

Der Hormonforscher Eugen Steinach verpasste den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin trotz mehrmaliger Nominierungen

Von Daniela Angetter und Nils Hansson

Am 5. Oktober 2020 blickt die medizinische Welt nach Stockholm und wartet mit Spannung auf die Bekanntgabe der diesjährigen Medizinnobelpreisträger/innen. Seit 1901 wurden laut der in Wikipedia veröffentlichten Liste der Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin fünf Österreicher mit diesem begehrten Preis ausgezeichnet: 1914 Robert Bárány (1876–1936), 1927 Julius Wagner-Jauregg (1857–1940), 1930 Karl Landsteiner (1868–1943), 1936 Otto Loewi (1873–1961) und 1973 Konrad Lorenz (1903–1989).

Viele andere Medizinier wurden angesichts ihrer bahnbrechenden Forschungen teilweise sogar mehrmals für den Nobelpreis nominiert, scheiterten aber am Stockholmer Nobelpreiskomitee, so auch Eugen Steinach. Er gilt als einer der namhaftesten Hormonforscher seiner Zeit, zugleich aber auch als einer der umstrittensten.

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